Werke · Lageplan

Anfang der 50er Jahre, als Baustoffe sehr knapp waren, ging es um Herstellung und Vertrieb von Betonwaren und Betonmauersteinen (Kalksplitt- und sogenannte Bimssteine). 1963 dann das Jahr des Transportbetons, bzw. des ersten Transportbetonwerks und der Produktionsaufnahme in Lauf. Zuschlagstoffe und Bindemittel mussten noch manuell dosiert werden. Die Verwendung von Betonzusatzmitteln war unbekannt. Der Fuhrpark bestand aus 2 gebraucht gekauften Fahrmischern mit 3,5 m³ und 5,5 m³ Fassungs- vermögen.

Lageplan der Werke

Es gab damals 3 Betonfestigkeits- klassen: B 120, B 160 und B 225. Manchmal werden diese Sorten heute noch bestellt und von unseren Disponenten in die z. Zt. gültigen Betonsorten nach DIN EN 206 + DIN 1045 transferiert. 1971 hielt die Betonpumpen- technik Einzug. Ab 1980 verstärkte dann das zweite Werk in Gräfenberg in einem aufgelassenen Steinbruch direkt gegenüber dem Kalk- und Schotterwerk Endress den Unternehmensschwerpunkt Transportbeton.